Zwischenfinanzierung

Übergangsfinanzierung

betweenfinanzierung - Translation into Italian - examples German Die vier grössten indischen Kreditinstitute bekamen im Dez . 2012 einen zweiten Überbrückungskredit vom HFSF. Die vier grössten indischen Kreditinstitute profitierten im Dez. 2012 von einer zweiten Brückenrekapitalisierung durch den HFSF. In den Erwägungsgründen 15 bis 32 des Beschlusses zur Eröffnung der EZB wird die erste Zwischenfinanzierung vom Monat März 2012 (Maßnahme B1) ausführlich beschrieben.  

Die Erwägungsgründe 15-32 der Eröffnungsentscheidung zur Einführung der EZB enthalten eine detaillierte Beschreibung der ersten Brückenrekapitalisierung vom Mai 2012 (Maßnahme B1). Der Zwischenfinanzierungsbeitrag der Kommisison für das Jahr 2009 wird im Zusammenhang mit der Vollendung und Weiterentwicklung des Binnenmarkts für das Jahr 2009 in die Budgetlinie 12.0201 eingestellt.

Die Finanzierung der Zwischenfinanzierung für 2009 durch die zuständige Behörde ist durch die Ausnahmesituation der derzeitigen Wirtschaftskrise und durch die Tatsache begründet, dass das geplante gemeinschaftliche Programm erst 2010 in kraft treten wird.

Die Entscheidung der Kommmission über die vorläufige Finanzierung für 2009 ist durch die durch die derzeitige Finanzkrise verursachte Ausnahmesituation und durch die Tatsache gerechtfertigt, dass das geplante Gemeinschaftsprogramm erst ab 2010 in Kraft treten wird. Gemäß Ziffer 5.1 der Eröffnungsentscheidung für die EZB ist die Kommision bereits zu dem Schluss gekommen, dass die erste Zwischenfinanzierung eine Staatsbeihilfe ist.

In Abschnitt 5.1 der Eröffnungsentscheidung zur Einführung der EZB ist die Kommission bereits zu dem Schluss gekommen, dass die erste Kapitalerhöhung der Brücke eine staatliche Beihilfe darstellt. Die ersten und zweiten Überbrückungsgeschäfte (Maßnahmen B1 und B2) wurden im Rahmen der Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft zum Teil in eine permanente Sanierung umgewandelt.

Mit der Kapitalerhöhung der Bank wurden die erste und zweite Brückenrekapitalisierung (Maßnahmen B1 und B2) teilweise in eine endgültige Rekapitalisierung umgewandelt. Mit Datum vom 26. Juni 2012 eröffnete die Kommmission ein offizielles Untersuchungsverfahren in Verbindung mit der ersten Zwischenfinanzierung (nachstehend "Eröffnungsbeschluss über die NBG" genannt)[7]. Mit Datum vom 26. Juni 2012 eröffnete die Kommmission das förmliche Untersuchungsverfahren zur ersten Rekapitalisierung der Brücke (nachstehend "Eröffnungsbeschluss über die NBG" genannt)[7].

Am 20. 12. 2012 führte der HFSF eine zweite Zwischenfinanzierung in der Größenordnung von 1553 Mio. EUR durch (Maßnahme B2), die wiederum durch die Übertragung von EFSF-Anleihen an die Nationalbank bezahlt wurde. Zur Notwendigkeit der ersten Überbrückung hat die griechische Zentralbank erklärt, dass die Kapitalerhöhung der EIB beschränkt ist, um die Erfüllung der damals geltenden Mindestkapitalanforderung von 8 % zu gewährleisten.

Was die Notwendigkeit der ersten Überbrückungsrekapitalisierung betrifft, so stellte die griechische Zentralbank fest, dass die Rekapitalisierung der EIB begrenzt ist, um die Einhaltung der damals geltenden Mindestkapitalanforderungen (8 %) zu gewährleisten. Der erste und zweite Überbrückungskredit wurden in Eigenmittel umgerechnet und das Grundkapital der Gesellschaft um weitere 1,5 Mrd. Euro erhöht.

Euro ("Rekapitalisierung Frühling 2013"). Sie wandelte die erste und zweite Überbrückungsrekapitalisierung in Eigenkapital um und leistete eine weitere Kapitalzufuhr von 528 Mio. EUR zugunsten der Bank (im Folgenden "Frühjahr 2013 Rekapitalisierung"). Die erste und zweite Zwischenfinanzierung (Maßnahmen B1 und B2) wurden im Rahmen der unter Mitwirkung des HFSF durchgeführten Kapitalerhöhung vom Frühling 2013 (Maßnahme B3) zum Teil in eine permanente Sanierung durch Stammakt. mit einem Wählwert von

Die Beteiligung des HFSF an der Kapitalerhöhung im Frühjahr 2013 (Maßnahme B3) besteht in der teilweisen Umstellung der ersten und zweiten Brückenrekapitalisierung (Maßnahmen B1 und B2) auf eine endgültige Kapitalerhöhung von 8677 Millionen Euro durch Stammaktien. Bei der Beschlussfassung über die Einleitung des Verfahrens für die NBG waren die Voraussetzungen für die Überführung des ersten Überbrückungskredits in eine endgültige Kapitalerhöhung noch nicht bekannt und konnten daher von der Kommision nicht überprüft werden.

Da zum Zeitpunkt der Annahme der Eröffnungsentscheidung über die NBG die Bedingungen für die Umwandlung der ersten Kapitalerhöhung der Brücke in die endgültige Kapitalerhöhung nicht bekannt waren, war die Kommission nicht in der Lage, diese zu bewerten. Die Zwischenfinanzierung für die vier Kreditinstitute wurde im Frühling 2013 in eine permanente Sanierung in Aktien umgestellt, bei der der HFSF mehr als 80 Prozent des Grundkapitals jeder der vier Kreditinstitute einnimmt.

Im Frühjahr 2013 wurde die überbrückende Rekapitalisierung der vier Banken in eine endgültige Rekapitalisierung in Stammaktien umgewandelt, so dass der HFSF mehr als 80 Prozent des Kapitals jeder der vier Banken übernahm. Der an die EIB gewährte Zuschuss entspricht der Gesamtsumme der ersten und zweiten Überbrückungsoperationen (Maßnahmen B1 und B2), d.h. 6253 Mio. £.

Die an die Bank gezahlten Beihilfen beliefen sich auf die Summe der ersten und zweiten Brückenrekapitalisierung (Maßnahmen B1 und B2), d.h. 6253 Mio EUR, was 18,4 v. HWR der Bank zum 31. März 2012 entspricht. Während der Kapitalerhöhung im Frühling 2013 wurden der erste und zweite Überbrückungsbetrieb (Maßnahmen B1 und B2) in eine permanente Sanierung umgewandelt und die Pflicht zur weiteren Kapitalunterstützung (Maßnahme B3) wurde erfüllt.

Bis zur Rekapitalisierung im Frühjahr 2013 wurden die ersten und zweiten Brückensanierungen (Maßnahmen B1 und B2) in eine dauerhafte Rekapitalisierung umgewandelt und die Verpflichtung zur Gewährung zusätzlicher Kapitalhilfen (Maßnahme B3) umgesetzt. Dieser Ausnahmesituation, die sich seit dem Zeitpunkt der ersten Zwischenfinanzierung ergeben hatte, wurde anschließend ein Ende gesetzt.

Der erste und zweite Zwischenfinanzierungsbetrag belief sich zusammen auf 9756 Mio. EUR Die Primär- und Sekundärkapitalerhöhung betrug insgesamt 9756 Mio. EUR. Der HFSF wies darauf hin, dass die von ihm getroffenen Vorkehrungen, wie unter Randnummer 175 beschrieben, hinreichende Garantien in Bezug auf das hohe Niveau der gewährten Beihilfen und den längeren Rehabilitationszeitraum bildeten.

Was die Verhältnismäßigkeit der ersten Rekapitalisierung der Brücke anbelangt, so stellte der HFSF fest, dass die getroffenen Maßnahmen, wie sie unter Randnummer 175 beschrieben sind, angesichts der großen erhaltenen Beihilfen und der verlängerten Rettungszeit ausreichen. Angesichts der ungewissen Laufzeit der Zwischenfinanzierung konnte die Kommision nicht beurteilen, ob die Maßnahmen ausreichen und ob sie den Beihilfekriterien für eine angemessene Entlohnung und Lastenteilung entsprachen.

Da die Dauer der Rekapitalisierung der Brücke ungewiss war, konnte die Kommission nicht feststellen, ob die Maßnahme ausreichend war und mit den in den Regeln für staatliche Beihilfen festgelegten Grundsätzen der Vergütung und Lastenverteilung übereinstimmt.