Wechsel Zahlungsmittel

Akzepte

Das Geld ist in der Regel das gesetzliche Zahlungsmittel. Wechsel haben bis heute ihre Bedeutung als Zahlungs- und Kreditmittel nicht verloren und sind im Wirtschaftsverkehr nach wie vor beliebt. Die Veränderung, früher ein beliebtes Zahlungsmittel für Geschäftsleute, hat viel von ihrer Popularität verloren. In diesem Fall traten zwei Währungen auf dem Wechsel auf, von denen eine nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert wurde. Im Gegensatz zu Münzen und Banknoten sind Wechsel kein gesetzliches Zahlungsmittel.

Warenverkehr und Zahlungsmittel

Im Unterschied zu einem Check, der ein Zahlungsauftrag ist, ist ein Wechsel ein Zahlungszusage. In dem oben gezeigten Wechselvordruck (für Summen zwischen 100 und 200 Lire) verkündet ein bestimmter Luigi Jatteri am 28. April 1924, dass er am 31. August den Betrag von 171,70 Lire an eine Mailänder Versicherung bezahlen wird, die bei der Niederlassung dieser Gesell schft in San Marino zu entrichten ist.

In der Vergangenheit waren Wechsel ein populäres und gebräuchliches Zahlungsmittel, sowohl bei Privaten als auch beim Erwerb von höherwertigen Waren (Autos etc.). Die Rechnung ist ein Sicherheitsbestandteil, ein Anrecht. Dabei handelt es sich um eine schriftliche, präzise festgelegte Pflicht, einen Betrag an einem Tag an den rechtmäßigen Besitzer der Besitzurkunde zu zahlen.

Die Wechsel sind als Sicherheit übertragbar und der Schuldner des Wechsels ist immer dem Besitzer des Wertpapiers den Betrag schuldig. Der Wechsel ist in Deutschland durch das Wechselgesetz von 1933 reguliert. Es ist unerlässlich, dass das Schriftzeichen CHANGE auch auf jedem Wechsel erscheint (Wechselklausel). Die Änderung ist auch ein so genanntes Auftragspapier oder endorsable paper.

Obwohl solche Dokumente eine gewisse empfangsberechtigte Personen benennen, können sie durch Vermerk auf der Vorderseite auf eine andere Personen überführt werden (im Dosso = kursiv. dh auf der Rückseite). Herausgeber des Wechsels ist der Wechselschuldner. Wo heute der Wechsel das bedeutendste Zahlungsmittel, gewissermaßen der "Motor der Wirtschaft" ist, gibt es im wirtschaftlichen Leben den äußerst wenigen eigenen Wechsel ("trockener" Wechsel oder Solawechsel), der ein Schuldenversprechen ist, und den abgehobenen Wechsel (Wechsel), der die Gestalt einer Instruktion hat.

Ein Dokument, das nur eines dieser Elemente enthält, wird nicht als Wechsel betrachtet. Nur wenn der Wechsel angenommen wurde (Akzept), was in der Regel durch Umschreibung seines Namen auf der rechten Stirnseite des Wechsel geschieht, wird der Bezogene, der nun der Akzeptant (Akzeptant) ist, zum Schuldner des Wechsel. Damit ist er als Hauptschuldner der Wechselverpflichtung, am Verfallsdatum Zahlungen an alle weiteren Begünstigten des Wechsel zu leisten.

Der Wechsel wird nach der Akzeptierung auch als Akzeptierung bezeichnet. Die Wechsel können durch Wechselübernahme ( "Indossament") überwiesen werden. Mit dem Endorsement beinhaltet der Endorser alle Rechte aus dem Wechsel. Wie verhält es sich, wenn der Wechselherausgeber am Fälligkeitstag nicht einlösen kann? Dies führt zu einem Wechselregress. Wenn der Akzeptant nicht einlöst, kann der Wechselinhaber Regress (Regress) gegen einen der auf dem Wechsel angegebenen vorläufigen Indossanten einlegen.

Der Zahlungsverweigerung ist durch einen fristgerecht beglaubigten Protestwechsel nachzukommen. Alle diejenigen, die einen Wechsel entgegengenommen, ausgegeben oder gutgeheißen oder mit einer Bürgschaft (Aval) ausgestattet haben, sind gegenüber dem Halter gesamtschuldnerisch haftbar. Dem protestierten Wechsel wird eine rückwirkende Rechnung beigefügt, auf die der Debitor zu bezahlen hat. In der Änderung, die für den nicht zahlenden Akzeptanten erfolgt (Ehreneintritt), hat jeder Regressschuldner das Recht, eine Notfalladresse zu benennen. ist an einem exakt festgelegten Tag fällig. ist am Tag der Vorlegung. ist am Tag der Vorlage fällig. ist.

ACHTUNG: Die Änderung wird immer vom tatsächlichen Basisgeschäft mitgenommen. Gerade diese Abstraktion macht den Schalter zirkulierbar. Wechsel sind als Kreditpapiere auch heute noch eine der Fundamente für die Kreditvergabe der Kreditinstitute. Die Veräußerung von Banknoten an Kreditinstitute wird als Disagio bezeichnet. Irgendwann kommen die Rechnungen alle bei der Nationalbank an.

Es wird gekauft, aber zu einem niedrigeren Preis, als auf dem Wechsel steht. Jahrhundert machten Wechselstuben aus norditalienischen Städten schriftlich Zahlungsversprechungen. Im Jahr 1847 ist die " Algemeine Technische Wechselkursverordnung " erstmals in Deutschland inkrafttreten. Es gibt heute ein weltweites, vereinheitlichtes Wechselrecht, das in nahezu allen Ländern Anwendung findet.