Sofort Kreditkarte

Instant Kreditkarte

Die eingezahlten Guthaben sind sofort verfügbar . Kaufen Sie einen Gutschein in Lettland, registrieren Sie ihn im Kundenportal und der Betrag wird Ihrem Konto sofort gutgeschrieben. Mit Kreditkarte: Die Bezahlung per Kreditkarte ist ganz einfach. Sie haben nun Zugang zu umfangreichem Online-Banking mit folgenden Funktionen:.  

Softüberweisung kein vernünftiges Zahlungsinstrument

Die Konsumenten haben gerne die Wahl zwischen verschiedenen Zahlungsmethoden, am besten natürlich die Möglichkeit der Abrechnung per Nachnahme. Diese können jedoch nur wenige große Internet-Portale bieten, da die Ausfallrate bei der Akontozahlung mit weitem am größten ist. Ein Zahlungsmittel, das in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat, ist die Sockelüberweisung.

Der Kunde wird auf die Website des Paymentanbieters weitergeleitet, wo er seine Account-Nummer und PIN für den Zugriff auf das Online-Banking einträgt. Danach kann die Bezahlung sofort über das laufende Konto erfolgen. Softüberweisung - sofort fällig! Dies hat den Nachteil, dass die Waren sofort bezahlt werden und der Verkäufer sie sofort auf den Weg bringen kann - vergleichbar mit der Bezahlung per Kreditkarte oder per ePayPal.

Auch wenn der Sofortüberweisungsdienst inzwischen bei den Konsumenten auf großes Interesse stösst, sind viele darüber verärgert, dass sie sensible Informationen wie ihre Kontonummer oder auch ihre PIN eintragen müssen, um über eine Nichtbank-Website auf ihr Online-Banking zuzugreifen. Für jede Bezahlung muss zusätzlich eine TAN-Nummer angegeben werden. Muss der Konsument akzeptieren, dass er nur dann etwas erwerben kann, wenn er seine vertraulichen Angaben im jeweiligen Online-Shop oder auf der Website macht?

Damit hatte das LG Frankfurt am Main in jüngster Zeit zu tun. Die für die Reservierung eines solchen Flugs jedoch nur angebotene Zahlungsmöglichkeit ohne zusätzliche Kosten war die oben erwähnte sofortige Banküberweisung. Natürlich kann nach Ansicht der Frankfurter Landgerichtsrichter die sofortige Überweisung als optionales Zahlungsmittel weiter beibehalten werden. Allerdings sollte in diesem Kontext der Konsument nicht unter Zugzwang geraten, indem er diese Zahlungsweise als einziges Zahlungsmittel anbietet und damit verpflichtet ist, sehr sensible Informationen an einen Dritten zu übertragen.

Darüber hinaus können aus den übertragenen Informationen Persönlichkeiten gebildet werden, die für den Konsumenten teilweise nachteilige Auswirkungen haben können. Hat er keine Wahlmöglichkeit für eine andere, auch unentgeltliche Zahlungsweise, kann er der Übermittlung seiner Angaben weder unmittelbar noch mittelbar Widerspruch erheben. Das mag wahr sein, darf aber nicht zum Nachteil des Käufers oder Verbrauchers sein.

Indem sie jedoch eine einzige kostenlose Zahlungsart anbietet, geschieht dies, weshalb eine solche Vorgehensweise gesetzlich nicht erlaubt ist.