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Waliser Kantonsbank klagt gegen früheren Präsidenten des Verwaltungsrats

Die ehemalige Präsidentin des Verwaltungsrates der Wallisischen Kantonsbank ist mit einer zivilrechtlichen Klage bedroht. Ursache dafür ist ein Darlehen an die liquidierte Alkopharma-Gruppe. Das Wallis hat seinen früheren Präsidenten des Verwaltungsrates beschuldigt. Ursächlich dafür ist ein defizitäres Darlehensgeschäft mit der aufgelösten Alkopharma-Gruppe. Der ehemalige Präsident des Verwaltungsrats, Jean-Daniel Papilloud, wurde von der Wallisischen Zentralbank (WKB) zivilrechtlich haftbar gemacht.

Hinter diesem Sachverhalt steht ein Darlehen der WKB an das mittlerweile aufgelösten Pharmakonzern Alkoholpharma. Die Kantonsbank von Papilloud will mit dieser Rechtsstreitigkeit Papilloud für die im Rahmen einer Kredittransaktion entstandenen Schäden von 21,6 Mio. CHF verantwortlich machen, wie die WKB am Montag Abend mitteilte. Diese hatten die Umstände untersucht, unter denen Alkoholopharma von dem Darlehen profitiert hatte.

Wie der damalige Vorstand bekannt gab, trat Papilloud im Juni "aus privaten Motiven im Sinne der Bank" als Vorsitzender des Verwaltungsrates der WKB zurück. Im Jahr 2011 wurde der alkopharmazeutische Prozess veröffentlicht. Seit etwa 2007 hat die Firma Alkalopharma rund 96.000 Dosierungen des Krebsmittels Thiotepa mit einem falschen Haltbarkeitsdatum zur Verfügung gestellt. Die Kantonsgerichte im Wallis haben in der Schweiz seit Anfang September die strafrechtliche Verfolgung von zwei Verantwortlichen der ehemaligen Alkopharma-Gesellschaft mit einer Geldstrafe von mehreren tausend Francs durchgesetzt.

Waliser Kantonsbank klagt gegen den ehemaligen VR-Präsidenten Papilloud

Der ehemalige Präsident des Verwaltungsrats, Jean-Daniel Papilloud, wurde von der Wallisischen Zentralbank (WKB) zivilrechtlich haftbar gemacht. Hinter diesem Sachverhalt steht ein Darlehen der WKB an das mittlerweile aufgelösten Pharmakonzern Alkopharma. Die Kantonsbank von Papilloud will mit dieser Rechtsstreitigkeit Papilloud für die im Rahmen einer Kredittransaktion entstandenen Schäden von 21,6 Mio. CHF verantwortlich machen, wie die WKB am Montag Abend mitteilte.

Diese hatten die Umstände untersucht, unter denen Alkoholopharma von dem Darlehen profitiert hatte. Wie der damalige Vorstand bekannt gab, trat Papilloud im Juni "aus privaten Motiven im Sinne der Bank" als Vorsitzender des Verwaltungsrates der WKB zurück. Im Jahr 2011 wurde der alkopharmazeutische Prozess veröffentlicht. Seit etwa 2007 hat die Firma Alkalopharma rund 96.000 Dosierungen des Krebsmittels Thiotepa mit einem falschen Haltbarkeitsdatum zur Verfügung gestellt.

Im Inland wurden rund 2000 verfallene Konservendosen vertrieben, darunter an vier Krankenhäuser.