Kredit Trotz Betreibungen

Gutschrift trotz Forderungseinzug

kann trotz eines stabilen Einkommens zur Ablehnung eines Kreditantrags führen . Ein Auszug aus dem Betreibungsregister und eine beglaubigte Kopie eines Personalausweises. Darf ich ein Darlehen trotz offenem Inkasso erhalten? Kreditantrag trotz Inkasso-Quiz schneeweißes Haar (Säge fehlt) Vertrauen schaffen.  

Service und Support

Bei den Inkassoinformationen gelangt man auf einfachem und kostengünstige Weg zu aussagekräftigen Informationen über das Bonitätsrisiko eines Vertrages. Unabhängig davon, ob Sie für einen Auftraggeber Leistungen auf Bestellung oder Warenlieferung auf Kredit erbringt, ist es immer ratsam, sich vor dem Vertragsabschluss über Geschäftes.... im Inkassoregister zu informieren. Wer selbst einen Bankkredit aufnimmt, eine Ferienwohnung mietet, auf einbürgern geht oder Arbeit sucht, braucht auch Betreibungsinformationen.

Information über ein Dritter Ein laufendes Interessengebiet muss glaubwürdig gemacht werden. Geeigneter Interessensnachweis ist z.B. Verträge, Aufträge, Anfragen, Rabatte, Verkäufe, Auftragsbestätigungen, Rechungen, Mahnungen und dergleichen. Sie können genügt, wenn Sie eine Kopie an das Inkassobüro senden. Diese Informationen werden nur in schriftlicher Form zur Verfügung gestellt. Dies erfordert jedoch ein Schriftformersuchen und eine Kopie des Personalausweises muss dem Inkassobüro vorgelegt werden.

Der Auszug aus dem Betreibungsregister enthält eine Liste über alle im Betreibungsbezirk unter zurückliegenden fünf registrierten Betreibungen vor Jahren. Es zeigt auch die Anzahl der bei der ausgebenden Betreibungsstelle, unverjährten, registrierten Verlustzertifikate und noch nicht zurückgezahlte Verlustzertifikate von Pfändungen. Gebühren für die Betreibungsinformationen Die Gebühr für eine geschriebene Betreibungsinformation beträgt Fr. 17.00. Bei einer Nachlieferung zusätzlich wird das Portomaterial berechnet.

Werden aus einer Inkasso-Information mehrere Vorlagen (z.B. für Wohnungsbewerbungen) gewünscht, dann ist jedes unter Schreibgebühr Kopie ein Schreibgebühr von Fr. 8.00 zu bezahlbar.

Ungerechtfertigtes Inkasso

Bei der Bonitätsprüfung, z.B. bei der Wohnungssuche oder Arbeitssuche, kann der Betreibungsregisterauszug immer wieder herangezogen werden, so dass durch ungerechtfertigten Betrug massive Schäden an der Bonität oder dem Ruf einer Person entstehen können. Die bloße Aufforderung eines (vermeintlichen) Kreditors, das Inkasso einzuleiten, ist ausreichend, und das für das Inkasso verantwortliche Büro liefert den Zahlungsauftrag an den (vermeintlichen) Kreditnehmer.

Selbst wenn dieser Gesetzesvorschlag einen Einwand gegen die Schulden wirft, verbleibt die Klage im Register. Es wird jedoch nur erfasst, ob die Forderungen noch offen sind und in welchem Abschnitt des Inkassoverfahrens man sich gerade aufhält. Daher ist es nicht möglich festzustellen, ob der Inkasso zu Unrecht, als Belästigung, begonnen wurde, um die Verjährungsfrist zu unterbrechen oder gerechtfertigterweise.

Ungeachtet dieser - bekanntlich - verminderten Aussagekraft des Inkassoregisters hat der Bundesgerichtshof ihm eine "erhebliche Bedeutung" zugeschrieben, da davon auszugehen ist, dass es ohne Grund nur in einer vernachlässigbar geringen Zahl von Faellen eingesetzt wird. Aber was können Sie jetzt tun, um Ihren Inkassoregisterauszug wieder "sauber" zu bekommen? Am einfachsten und billigsten ist es natürlich, wenn Sie mit dem Kreditgeber eine Einigung erzielen können und er die Forderungseinziehung in schriftlicher Form an das Inkassobüro zur Kündigung vornimmt.

Häufig ist es mit dem jeweiligen Vertrag ratsam, wenn er festlegt, dass die Betriebsstufe das Recht hat, selbst die Kündigung zu verlangen. Wenn sich die Beteiligten nicht einigen können, kann die falsch operierende Gesellschaft nur rechtlich vorgehen, was jedoch zeitaufwendig und kostspielig ist. Im Falle einer negativen Erklärungsklage (z.B. ein Musterbrief, der hier heruntergeladen werden kann) am Inkassolokal bestimmt der Schiedsrichter im Schnellverfahren, dass die Klage nicht existiert oder nicht mehr existiert.

Kann der ( "angebliche") Zahlungspflichtige sofort feststellen, dass keine begründete Reklamation vorliegt, setzt der Schiedsrichter das Inkasso aus. Wenn im anschließenden Rechtsstreit feststeht, dass die Klage nicht wirklich vorliegt, setzt der Schiedsrichter die Beitreibung außer Kraft, und auf Ersuchen wird die Eintragung in das Register gestrichen. Die ablehnende Erklärungsklage kann trotz gegenteiliger Gesetzesformulierung nicht zu jeder Zeit eingelegt werden, sondern nach Ansicht des Bundesgerichtshofs nur, wenn der Schuldnerin im Rahmen des Eröffnungsverfahrens über den Schuldnerverlangen entscheidet oder wenn die Schuldnerin überhaupt keinen Rechtsbehelf gemacht hat.

Der Bundesgerichtshof hat jedoch in einer neueren Entscheidung festgestellt, dass der Forderungseinzug allein und ungeachtet des geltend gemachten Betrages das Interesse des Gläubigers am Rechtsschutz feststellt, d.h. der verfolgte Gläubiger ist berechtigt, eine gerichtliche Verfolgung einzuleiten). Dies stellt dem Zahlungspflichtigen nach Erhalt des Mahnbescheides eine schwierige Frage: Soll er den Mahnbescheid vorschlagen oder auf ihn verzichtet, um eine sofortige ablehnende Erklärungsklage einzureichen, mit der Gefahr, dass er im Falle eines Scheiterns in den weiteren Beitreibungsverfahren gegen ihn nahezu schutzlos bleibt?

Macht er jedoch einen Rechtsbehelf und der belästigende Kreditor führt das Rechtsstreitverfahren nicht mit der Gesetzeseröffnung fort, verbleibt der Kreditnehmer gesperrt und hat keine oder nur begrenzte und lange verfahrensrechtliche Möglichkeit, die Kündigung herbeizuführen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der unberechtigte Debitor gut daran tut, zum Zeitpunkt der Zustellung des Mahnbescheides keinen Gesetzesvorschlag (Frist 10 Tage) zu unterbreiten, sondern die gesamte Angelegenheit sorgfältig zu prüfen und ggf. Rechtsbeistand zu suchen.

Prinzipiell ist der Debitor auch berechtigt, im Rahmen eines gewöhnlichen (oder vereinfachten) Verfahrens eine Nichtigkeitsklage zu erheben, was in der Realität jedoch kaum zutrifft, da das unberechtigte Unternehmen nach dem vorgeschlagenen Gesetz keinen Anspruch mehr darauf hat. Bei der Bonitätsprüfung, z.B. bei der Wohnungssuche oder Arbeitssuche, kann der Betreibungsregisterauszug immer wieder herangezogen werden, so dass durch ungerechtfertigten Betrug massive Schäden an der Bonität oder dem Ruf einer Person entstehen können.

Die bloße Aufforderung eines (vermeintlichen) Kreditors, das Inkasso einzuleiten, ist ausreichend, und das für das Inkasso verantwortliche Büro liefert den Zahlungsauftrag an den (vermeintlichen) Kreditnehmer. Selbst wenn dieser Gesetzesvorschlag einen Einwand gegen die Schulden wirft, verbleibt die Klage im Register. Es wird jedoch nur erfasst, ob die Forderungen noch offen sind und in welchem Abschnitt des Inkassoverfahrens man sich gerade aufhält.

Daher ist es nicht möglich festzustellen, ob der Inkasso zu Unrecht, als Belästigung, begonnen wurde, um die Verjährungsfrist zu unterbrechen oder gerechtfertigterweise. Ungeachtet dieser - bekanntlich - verminderten Aussagekraft des Inkassoregisters hat der Bundesgerichtshof ihm eine "erhebliche Bedeutung" zugeschrieben, da davon auszugehen ist, dass es ohne Grund nur in einer vernachlässigbar geringen Zahl von Faellen eingesetzt wird.

Aber was können Sie jetzt tun, um Ihren Inkassoregisterauszug wieder "sauber" zu bekommen? Am einfachsten und billigsten ist es natürlich, wenn Sie mit dem Kreditgeber eine Einigung erzielen können und er die Forderungseinziehung in schriftlicher Form an das Inkassobüro zur Kündigung vornimmt. Häufig ist es mit dem jeweiligen Vertrag ratsam, wenn er festlegt, dass die Betriebsstufe das Recht hat, selbst die Kündigung zu verlangen.

Wenn sich die Beteiligten nicht einigen können, kann die falsch operierende Gesellschaft nur rechtlich vorgehen, was jedoch zeitaufwendig und kostspielig ist. Im Falle einer negativen Erklärungsklage (z.B. ein Musterbrief, der hier heruntergeladen werden kann) am Inkassolokal bestimmt der Schiedsrichter im Schnellverfahren, dass die Klage nicht existiert oder nicht mehr existiert.

Kann der ( "angebliche") Zahlungspflichtige sofort feststellen, dass keine begründete Reklamation vorliegt, setzt der Schiedsrichter das Inkasso aus. Wenn im anschließenden Rechtsstreit feststeht, dass die Klage nicht wirklich vorliegt, setzt der Schiedsrichter die Beitreibung außer Kraft, und auf Ersuchen wird die Eintragung in das Register gestrichen. Die ablehnende Erklärungsklage kann trotz gegenteiliger Gesetzesformulierung nicht zu jeder Zeit eingelegt werden, sondern nach Ansicht des Bundesgerichtshofs nur, wenn der Schuldnerin im Rahmen des Eröffnungsverfahrens über den Schuldnerverlangen entscheidet oder wenn die Schuldnerin überhaupt keinen Rechtsbehelf gemacht hat.

Der Bundesgerichtshof hat jedoch in einer neueren Entscheidung festgestellt, dass der Forderungseinzug allein und ungeachtet des geltend gemachten Betrages das Interesse des Gläubigers am Rechtsschutz feststellt, d.h. der verfolgte Gläubiger ist berechtigt, eine gerichtliche Verfolgung einzuleiten). Dies stellt dem Zahlungspflichtigen nach Erhalt des Mahnbescheides eine schwierige Frage: Soll er den Mahnbescheid vorschlagen oder auf ihn verzichtet, um eine sofortige ablehnende Erklärungsklage einzureichen, mit der Gefahr, dass er im Falle eines Scheiterns in den weiteren Beitreibungsverfahren gegen ihn nahezu schutzlos bleibt?

Macht er jedoch einen Rechtsbehelf und der belästigende Kreditor führt das Rechtsstreitverfahren nicht mit der Gesetzeseröffnung fort, verbleibt der Kreditnehmer gesperrt und hat keine oder nur begrenzte und lange verfahrensrechtliche Möglichkeit, die Kündigung herbeizuführen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der unberechtigte Debitor gut daran tut, zum Zeitpunkt der Zustellung des Mahnbescheides keinen Gesetzesvorschlag (Frist 10 Tage) zu unterbreiten, sondern die gesamte Angelegenheit sorgfältig zu prüfen und ggf. Rechtsbeistand zu suchen.

Prinzipiell ist der Debitor auch berechtigt, im Rahmen eines gewöhnlichen (oder vereinfachten) Verfahrens eine Nichtigkeitsklage zu erheben, was in der Realität jedoch kaum zutrifft, da das ungerechtfertigte Unternehmen nach dem vorgeschlagenen Gesetz keinen Anspruch mehr darauf hat.