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Holiday Harz - Urlaub mit dem Auto - Holiday Austria . Trotzdem entschied sich Schiedsrichter Robert Hartmann für den Elfmeter ohne die Intervention des Videoassistenten. Das war nach einem fragwürdigen Elfmeter: Mainzer und Hannover tauschen sich aus  

Gerade aus Interesse: Sind 23.000 Mainzer Besucher in Ordnung oder was war heute dort los? Andererseits muss man Mainz und Berlin miteinander verbinden. In Mainz leben nur wenig mehr als 200000 Menschen, in Berlin weit über 3 Milionen. Außerdem ist Mainz in Sachen Fußball in der Liga noch ein relativ jung geblieben.

Lange Zeit war Mainz nie so hoch wie in der zweiten Bundesliga, man gewann nie einen Meistertitel und in der Europameisterschaft war man sehr rar (und dort meist nur in den Qualifikationsspielen). Gegenüber Mainz hat es nicht nur den Vorzug, dass es in der ersten Bundesliga bekannt ist, sondern auch, dass die Stadt nicht an eine Metropolregion wie Frankfurt angrenzt, wo ein anderer Fußballclub seit Dekaden dominiert und wo ein anderer Club im Landesinneren, der erste FCK, seit Dekaden Menschen anzieht.

Die Stadt Mainz 05 ist mehr Augsburg als Freiburg. In der Nähe liegen die Stadien- und Zuschauernummern von FCA und M05, Augsburg hat knapp 1/3 mehr Bewohner als Mainz. Sehe ich als Einziger diese Angelegenheit nicht als eine deutliche Schwalbe, sondern als ein Duell mit leichtem Anschlag auf der Flucht?

Für mich ist es auch kein Strafstoß, aber es ist schon lange keine mehr. Wären Sie ein VAR oder Schiri, würde es ohne Ende 11 und Freistösse laufen, mit der Begründung, es gäbe Körperberührung. Es war kein Strafstoß, aber es war auch kein Schluck. Die ganze Sache im Vergleich zu Möllers Schwäalbe aus den 90er Jahren ist vollkommen sinnlos.

Problematisch ist, dass die Strafstöße immer mit "there was a touch" angenommen werden. In der Doppelpassage dann mit drei Vergrößerungsgläsern und alle sind sich einig, dass es eine Berührungen gab. Genau das tut der Schiri jetzt. Außerdem wissen die Mitspieler, ob es eine Berührungspunkte gab, die man fallen lassen kann. Danach wird es mit einem Strafstoß aufgeladen.

Auch außerhalb des Strafraums kommt es vor, aber wenn jede Bewegung dieses Formats beim Sprint ein Foulelement ist, ist die Strafe..... war hier eine Spur, aber ich glaube, er wäre ohne ein großes Hindernis auf den Füßen stehen geblieben. Ein leichter Kontakt mit dem Fuß im Sprint kann dagegen genügen. Wenn er pfiff, glaubt er, dass die Person in Köln, gab es eine kleine Berührungspunkte, also keine klare Fehler.

Aber wenn es nicht pfiff, habe ich oft das Gefuehl, dass eine Person mit dem Tipp "Schau noch einmal, es gab eine Berührung" antworten wird, auch wenn es nicht wirklich eine klare Fehlinterpretation ist. Der Grundsatz ist so zu deuten, dass es sich nahezu nie um eine klare Fehlentwicklung handelt. Für die Zeit nach der Gründung ist es die bestmögliche Lösung, die pro Team des VAR x mal verlangt werden kann und abläuft, wenn Sie nicht richtig liegen.

Denk dran, das würde die ganze Sache auch gerechter machen. Es gibt dann kein schreiendes "Abseits" nach jedem Ziel oder "Elfmeter" nach fraglichen Vorgängen. Sehe ich als Einziger diese Angelegenheit nicht als eine deutliche Verschluckung, sondern als ein Duell mit leichtem Anschlag auf der Flucht? Für mich ist es auch kein Strafstoß, aber es ist schon lange keine mehr.

Wären Sie ein VAR oder Schiri, würde es ohne Ende 11 und Freistösse laufen, mit der Begründung, es gäbe Körperberührung. Es war kein Strafstoß, aber es war auch kein Schluck. Die ganze Sache im Vergleich zu Möllers Schwäalbe aus den 90er Jahren ist vollkommen sinnlos.